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Gästebuch vergessene-bahnen.de

19.08.2026 von Jochen von Nathusius

Danke und Glückwunsch zu diesen informativen Seiten.
Da kommen viele Erinnerungen hoch.
Anmerkung zur Strecke Stockheim (Oberhessen nach Lauterbach-Nord:
Ein Bild von Gedern soll ein Stellwerk zeigen?
Dies bitte ändern, das Bild zeigt den ehemaligen Wasserturm der Lokstation Gedern
neben einem dreiständigen Lokschuppen, bis Mitte der 1960er Jahre noch mit Drehscheibe, ab ca. 1970 stillgelegt und die Lok- und Triebwagenbehandlung etwa 150 m vorverlegt mit Einrichtung einer Dieseltankstelle. In diesem Zuge wurde auch ein Fußgängertunnel unter den Gleisen zur BW-Außenstelle zugeschüttet.
Bis 1970 kamen noch 050er mit Kabinentender vom BW Limburg im Güterzugdienst bis Gedern und Oberseemen, später ersetzt durch V 100 und V 160.
Gruß aus dem Kreis Unna, Jochen von Nathusius

28.11.2025 von Kurt Röseler

Ja, auch von mir ein großes Lob für diese tolle Seite. Aber vielleicht darf ich mir erlauben, als geb. Vächer ein paar aktuelle Informationen zur Strecke Heimbolshauesn - Vacha - Bad Salzungen hinzuzufügen.
- Die Gleise (Gerstungen) - Heimboldshausen - Vacha enden inzwischen direkt hinterm Kaliwerk Hattorf. Brücken und Gleis Richtung Phillipsthal wurden entfernt. Dort, wo einmal der Prellbock stand, wurden inzwischen mehrere Einzalhandelsmärkte errichtet.
- Strecke Phillipsthal - Vacha: Die Gleise verliefen nicht auf dem Feldweg, sondern ein wenig rechts davon auf einem ca. 2m hohen Damm hinter dem großen Busch.
- Einmündung der Umgehunngsstrecke: Der Trampelpfad markiert in etwa den Verlauf der Strecke Phillipsthal - Vacha.
- Bahnübergang Steinweg: Das Schrankenwärterhäuschen ist auch verschwunden.

26.05.2025 von Adam Trautmann

Super Seite. Es ist wirklich schön das sich jemand die Mühe macht und die Eisenbahn Geschichte der Nachwelt erhält. Dies ist garantiert sehr Arbeitsintensiv und gehört aif jedem Fall gewürdigt.

Wenn man irgendwie unterstützen kann, dann immer melden.

MfG

Adam Trautmann

11.04.2025 von Nik W

Was eine tolle und informative Seite.

Schade, dass so vieles abgebaut wurde, mit heutigen Lösungen wie Tram-Trains (Karlsruher Modell) oder einfach Stadtbahnen wären einige viele dieser Strecken sicherlich erhalten geblieben...

Viele Grüße aus Heidelberg

04.12.2024 von Peter Stilz

Unfassbar schöne und wertvolle Seite.

Es wäre so schön, wenn davon vieles wiederhergestellt würde - für Klima, Landschaft und Natur, gegen Verkehrskollaps und für die Gemütlichkeit.

Ganz herzlichen Dank für diese phantastische Seite!

24.09.2024 von Martin Jungfer

Hallo, tolle Seite.

Diese hier steht kurz vor der Wiederinbetriebnahme als
hermann-hesse-bahn.de/
Viele Stellen hab ich wieder erkennen können.


Viele Grüße aus Ostelsheim

22.08.2024 von Blömeke Ulrich

Ganz toll . Ich habe heute den ehemaligen längsten Bhf Deutschlands angesehen .es geht um Zwinge. Ich erinnere mich so um 1969 an diesem Bhf auf der Westseite gestanden zu haben . Vor mir ein Güterwagen. Hinter dem Zaun der Personenbhf Zwinge. Also von Wst nach Ost ging es über Helmstedt-Marienborn. Das waren mal einige km . Das bhfgebäude mit Güterabfertigung ist bewohnt und als Bhf zu erkennen .

15.06.2024 von Ines

So viel Informationen. Das ist toll. Ich muß mich erst mal richtig reinlesen.

22.07.2023 von hubertus schnackenwurst

Hallo =)

vielen dank für die schönen tipps. meine freundin und ich werden uns diese bahnen gerne anschauen.

dieses inter net ist wahrlich eine tolle sache, nicht wahr ?

Liebe Grüße aus dem entfernten München

06.07.2023 von aktuelle Bewohner des Gebäudes

Bahnhof Talhaus
Bei dem abgebildeten Gebäude handelt es sich tatsächlich um das ehemalige Bahnhofsgebäude.
Nach der Zerstörung der Rheinbrücke im 2. Weltkrieg erwarb ein Bahnangestellter das nicht mehr genutzte Gebäude mit Grundstück als Wohnung für seine 9-köpfige Familie. Der 1880 erstellte Kreuzbau wurde bis 1965 durch Anbauten an die Bedürfnisse der Familie angepasst, weshalb das ursprüngliche Gebäude nicht mehr als Bahnhof zu erkennen ist.
Das Gebäude wurde bis 1949 als Bahnhof genutzt. Der Bahnhofsvorsteher wohnte mit im Gebäude. Zum Gebäude gehörte auch ein Stall für Ziegen und Schweine, der noch im Original vorhanden ist.
Nach dem Tod der Eltern in den 1990ern wurde das Gebäude von den Erben privat als Wohnhaus vermietet.
Am Gebäude selbst ist noch zu erkennen, wo das Schild mit dem Namen des Bahnhofs früher hing.
Das Schild hatte laut heutigen Eigentümern lange im Keller gelegen und war dann durch ehemalige Mieter als Antiquität verkauft worden.
In der Schwetzinger Zeit